Schätzung für eine einmalige Auszahlung und gleichbleibende monatliche Raten nach der vereinfachten Effektivzinsmethode. Der tatsächliche Effektivzins in Ihrem Kreditvertrag kann abweichen.
Dieser Rechner ermittelt die echten jährlichen Kosten eines beliebigen Ratenkredits — unabhängig von Betrag, Zinssatz oder der Höhe der Bearbeitungsgebühr. So vergleichen Sie Angebote verschiedener Banken fair, da der Effektivzins nicht nur den Nominalzins, sondern auch einmalige Kosten berücksichtigt.
Der Rechner benötigt vier Angaben: den Kreditbetrag, den Nominalzins, die Bearbeitungsgebühr und die Anzahl der Raten. Im Folgenden erklären wir jede davon.
Der Kreditbetrag ist die Summe, die Sie tatsächlich leihen möchten. Der Nominalzins ist der Jahreszins, mit dem eine Bank wirbt — dieser Wert liegt meist unter den echten Kreditkosten, da er keine Zusatzkosten enthält.
Die Bearbeitungsgebühr ist eine einmalige Gebühr, die eine Bank für die Kreditvergabe erhebt, meist als Prozentsatz des Kreditbetrags oder als Festbetrag. Der Rechner addiert sie zum Betrag, auf dessen Basis die Rate berechnet wird, und ermittelt anschließend den Zinssatz, bei dem die abgezinsten Raten dem tatsächlich ausgezahlten Betrag entsprechen — das ist der Effektivzins.
Das ist die Laufzeit in Monaten — je mehr Raten, desto stärker verteilt sich die Gebühr auf die einzelnen Zahlungen, was den Effektivzins im Vergleich zu einer sehr kurzen Laufzeit meist leicht senkt.
Ein Kredit über 15.000, Nominalzins 9 % pro Jahr, Gebühr 5 % (750), Laufzeit 24 Monate. Auf dem Papier wirkt der Kredit wie einer mit 9 % Zinsen im Jahr — doch unter Berücksichtigung der Gebühr steigen die echten jährlichen Kosten (Effektivzins) auf rund 14 %. Genau deshalb sind Banken gesetzlich verpflichtet, den Effektivzins in jeder Kreditwerbung anzugeben — nur diese Zahl erlaubt einen fairen Vergleich der Angebote.
Es gibt keine geschlossene Formel, um den Effektivzins direkt zu berechnen — deshalb ermittelt der Rechner ihn numerisch (Bisektionsverfahren), indem er verschiedene Zinssätze testet, bis die abgezinsten Raten dem tatsächlich ausgezahlten Betrag entsprechen. Dies ist ein vereinfachtes Modell für eine einmalige Auszahlung mit gleichbleibenden monatlichen Raten, sodass der Effektivzins in Ihrem Kreditvertrag — falls er Zusatzkosten wie eine Versicherung enthält — leicht abweichen kann.
Der Effektivzins zeigt die echten jährlichen Kosten eines Kredits — er berücksichtigt nicht nur den Nominalzins, sondern auch eine einmalige Bearbeitungsgebühr. Die Rate wird auf Basis des Kreditbetrags zuzüglich Gebühr berechnet, der Effektivzins ist der Zinssatz, bei dem die abgezinsten Raten dem tatsächlich ausgezahlten Betrag entsprechen.
Da es keine geschlossene Formel für den Effektivzins gibt, ermittelt der Rechner ihn numerisch (Bisektionsverfahren). Dies ist ein vereinfachtes Modell für eine einmalige Auszahlung und gleichbleibende monatliche Raten — der tatsächliche Effektivzins in Ihrem Kreditvertrag kann leicht abweichen.